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<pre>Immerhin lehrt die Erfahrung, dass ein verunsichertes Team auch aus glanzlosen Siegen eine ganze Menge mitnehmen kann; hatte es in den vorherigen Heimspielen gegen Gladbach und Bremen knapp noch nicht zu befreienden Resultaten gereicht, sollte nun eigentlich das Schlimmste überwunden sein.  <p> Hoffenheim ist alles andere als eine Heimmacht. Die TSG ist mit lediglich zwei Unentschieden vor eigenem Publikum das heimschwächste Team der Liga. Die Frankfurter scheinen sich hingegen in fremden Stadien recht wohl zu fühlen, eroberten in sechs Auswärtsspielen sieben Punkte.  <p>  Auch wenn die Statistik (21 Bayer-Siege / 11 Remis / 9 Hertha-Siege) anderes vermuten lässt, tippen wir am Samstag nämlich ohne Wenn und Aber auf einen Hertha-Sieg! <p> Bei der H2H-Wette auf einen Leipziger Heimsieg gegen Leverkusen gibtâ€™s schließlich den Einsatz zurück, sofern sich der sächsische Gastgeber doch nur mit einem Punktgewinn zufriedengibt. <p>  Viele Treffer sind beim Aufeinandertreffen zwischen Borussia Mönchengladbach und dem SC Freiburg eher unwahrscheinlich. Gladbach ist verunsichert und kassierte im Jahr 2023 bisher vier Pleiten bei einem Remis und zwei Siegen – diese gelangen gegen Hoffenheim und ausgerechnet gegen Bayern.  </pre>


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<pre>Quoten Stand vom 01.02.2019, 09:17 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Die Berliner konnten nur eines der letzten zehn Liga-Spiele gewinnen (7N, 2U). Zwar gelang am vorletzten Spieltag ein wichtiger 2:1-Sieg gegen Mitkonkurrent Stuttgart, alles in allem enttäuscht das Team von Pal Dardai auf ganzer Linie und kassierte in drei der letzten fünf Spiele mindestens vier Gegentore (1x 4, 2x 5). Bochum kassierte in den letzten neun Partien immerhin nur drei Niederlagen (3S, 3U) und bäumte sich im Abstiegskampf auf.  <p>  Aufgrund dieser Erwartungshaltung haben wir uns überdies auch für die Abgabe einer Über-/Unter-Wette entschieden — schließlich dürfte wohl eher nicht damit zu rechnen sein, dass die Offensivabteilungen mehr als zwei Treffer initiieren. <p> Mit Blick auf die anstehenden Partien hat es mir dieses Mal vor allem das Duell zwischen Leverkusen und Arminia Bielefeld angetan. <p>  Angesichts erst vier in Charlottenburg gefeierter Siege wird die Alte Dame in der Heim-Tabelle derzeit lediglich im untersten Drittel aufgeführt; den Ambitionen auf den neuerlichen Einzug in die Europa League steht somit vor allem das maue Abschneiden an der Spree im Weg.  </pre> 


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<pre> Die Breisgauer haben mit der Niederlage bei Union Berlin womöglich die letzte Chance auf die Champions League verspielt, drei Punkte beträgt der Rückstand auf Rang vier. Die Europa League ist dem Team von Christian Streich aber mit sieben Punkten Vorsprung auf Rang 6 nicht mehr zu nehmen. Diesen Platz belegt der kommende Gegner Wolfsburg, der jedoch selbst performen muss, um für die Conference League zu planen.  <p> Die Vorfreude war hüben wie drüben riesig. Doch weder die Bundesliga-Rückkehrer aus Hannover noch die mit dem dritten Trainer binnen zwei Jahren konfrontierten Schalker wussten vor dem Saisonstart wo sie wirklich stehen.  <p>  Zudem hat Bayer keines seiner letzten sechs Heimspiele verloren. In den letzten sechs direkten Duellen mit dem Effzeh wurde nur einmal nicht die 2,5-Tore-Marke geknackt. Köln weiß seit kurzem wieder, wo das Tor steht, Leverkusen sowieso. Mit 53 Treffern hat das Alonso-Team die fünftbeste Offensive der Liga. <p>  Insbesondere dank der seit dem Jahreswechsel daheim eingefahrenen fünf Siege und zwei Unentschieden wurde die 39-Zähler-Marke bereits mit dem 1:0-Erfolg gegen Gladbach in der 28. Runde geknackt — eine solide Ausbeute, die bislang noch immer zum Erhalt der Klasse reichte. <p>  Damit konnte sich Hannover im niedersächsischen Duell für die 0:2-Niederlage im DFB-Pokal revanchieren, die sich 10 Tage davor ereignet hatte.  </pre>


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<pre> Am Wochenende reist die Alonso-Elf nach Darmstadt, also zum Schlusslicht, dass erst bei elf Punkten steht. David spielt gegen Goliath, da kann man eigentlich nur zu einer Prognose kommen.  <p> Nach der verpassten Gelegenheit gegen die Rheinhessen scheint der Klassenerhalt der Geißböcke mittlerweile allenfalls noch mathematisch darstellbar zu sein — schließlich wird der Effzeh an den verbleibenden fünf Spieltagen noch von so manchem Schwergewicht beehrt.   <p> Das Duell zwischen Bayern und Köln ist prädestiniert dafür. Der Tabellenführer trifft auf jenes Team, das zum Restart Bremen mit 7:1 abschoss. Hier gehe ich durchaus von mehr als 3,5 Toren aus. <p>  Die Berliner Heimbilanz im Olympia-Oval spricht diesbezüglich für sich: Satten acht Siegen steht nur eine einzige Pleite gegenüber. Damit hat das drittbeste Heimteam der Liga zu Hause genauso viele Punkte wie die Bayern (24) gesammelt.  <p> Anders ausgedrückt: Die „Alte Dame“ hat die jüngsten drei Aufeinandertreffen mit den Münchnern nicht verloren.  </pre>


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<pre> „Das tut uns allen einfach gut“, konnte Gisdol seine Freude nach dem Schlusspfiff nicht verbergen. „Das ist unbezahlbar. Sie sehen es ja an dem Grinsen in meinem Gesicht.“  <p> Von einem klassischen Abnutzungskampf mit maximal zwei Toren gehe ich hingegen beim Vergleich zwischen fürth und den Kölner Geißböcken aus.  <p>  Damals feierte die Alta Dame in den ersten sechs Spielen im Olympiastadion durchwegs Siege und hielt beim Punktemaximum. Im Vergleich dazu ist die aktuelle Ausbeute mit elf Zählern deutlich geringer. Dennoch wird sich Gladbach sehr anstrengen müssen, um etwas Zählbares mitnehmen zu können. <p>  Der SV Werder Bremen kann im Abstiegskampf vorerst durchatmen: Vier Punkte lautet die Ausbeute der Hanseaten aus den beiden Keller-Duellen mit dem HSV (2:2) und dem FC Ingolstadt (2:1).  <p> Auch vom jüngsten Abstecher nach Hamburg hatten sich die 96er sicherlich ein wenig mehr versprochen.  </pre>


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